Die Auswirkungen der Corona-Pandemie belasten das Gastgewerbe in Bayern weiterhin stark: Nach den vorliegenden, vorläufigen Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik zur „Monatsstatistik im Gastgewerbe“ sank der
Umsatz im Gastgewerbe im Februar 2021 gegenüber dem Februar 2020 nominal um 70,4 Prozent und preisbereinigt um 71,4 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten verringerte sich um 29,5 Prozent. Im Vergleich zum Januar 2021 stieg
der Umsatz um 2,8 Prozent und die Zahl der Beschäftigten um 0,2 Prozent. – In den ersten beiden Monaten 2021 nahm der nominale Umsatz des Gastgewerbes um 70,6 Prozent ab, der preisbereinigte Umsatz sank um 71,7 Prozent.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach den vorliegenden, vorläufigen Ergebnissen zur „Monatsstatistik im Gastgewerbe“ berichtet, ging der Umsatz im bayerischen Gastgewerbe im Februar 2021 gegenüber dem Februar 2020 nominal um 70,4 Prozent und real um 71,4 Prozent zurück. Die Zahl der Beschäftigten des Gastgewerbes sank um 29,5 Prozent. Gegenüber dem Januar 2021 stieg der nominale Umsatz um 2,8 Prozent und die Zahl der Beschäftigten um 0,2 Prozent.

In der Beherbergung sank der nominale Umsatz im Februar 2021 gegenüber dem Februar 2020 um 83,3 Prozent (real: -83,5 Prozent). In der Gastronomie verringerte sich der nominale Umsatz um 61,7 Prozent (real: -63,1 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten sank in der Beherbergung um 25,0 Prozent und in der Gastronomie um 31,9 Prozent. Gegenüber dem Januar 2021 wuchs der Umsatz in der Beherbergung um 12,0 Prozent und in der Gastronomie um 0,4 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten ging in der Beherbergung um 1,2 Prozent zurück, in der Gastronomie wuchs sie um 1,0 Prozent.

In den ersten beiden Monaten 2021 nahm der nominale Umsatz des Gastgewerbes gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 70,6 Prozent ab, der preisbereinigte Umsatz verringerte sich um 71,7 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten ging um 29,5 Prozent zurück.