Fränkische Mathe-Asse ausgezeichnet: Im mittelfränkischen Nürnberg wurden ihm Rahmen des 21. "Landeswettbewerbs Mathematik" besonders talentierte Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet. Der bayerische Kultusminister Michael Piazolo überreichte den Kindern und Jugendlichen Urkunden und Geldpreise.

Bayerische Mathe-Asse: Drei von acht kommen aus Franken

"Ich gratuliere dem erfolgreichen Mathe-Nachwuchs ganz herzlich zu diesen tollen Erfolgen. Zu solchen beachtlichen Leistungen gehören strategisches Denken, viel Freude am Knobeln, aber auch eine große Portion Geduld und Durchhaltevermögen", so der Kultusminister am Freitag (5. Juli 2019). Piazolo ehrte insgesamt acht Schüler aus Bayern für ihre besonderen Leistungen. Drei davon kommen aus Franken:

 

  • Tom Hapke, Walter-Gropius Gymnasium in Selb (Oberfranken)
  • Anna Weber, Ohm-Gymnasium in Erlangen (Mittelfranken)
  • Alexander Heeg, Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Aschaffenburg (Unterfranken)

Neben den besten Schülerinnen und Schülern, wurden auch die besten acht Schulen in Bayern ausgezeichnet. Auch in diesem Fall sind drei der acht Besten aus Franken:

  • Gymnasium Ernestinum aus Coburg (Oberfranken)
  • Frobenius-Gymnasium aus Hammelburg (Unterfranken)
  • Deutschhaus-Gymnasium aus Würzburg (Unterfranken)

1373 Schülerinnen und Schüler sind 2019 in der ersten Runde des Wettbewerbs angetreten. In die zweite Runde haben es 205 geschafft. Teilnehmen können Schüler bis einschließlich der 10. Jahrgangsstufe aller bayerischen Realschulen und Gymnasien.

 

Mathe-Abi sorgt für Unmut: War es 2019 zu schwer?

In einer Petition formierte sich der Unmut über das diesjährigen Mathe-Abitur in Bayern. Die Schüler forderten, den Bewertungsschlüssel anzupassen. Das Kultusministerium entschied schließlich: Das Mathe-Abi war "ambitioniert, aber machbar".

tu