Eine Vier-Tore-Führung fünf Minuten vor der Pause konnte der HCE nicht verteidigen und so gingen die Kontrahenten mit einem engen 12:11-Halbzeitstand in die Katakomben der Arena.

Nach der Pause änderte sich nicht viel. Auf beiden Seiten trieben sich die Schlussmänner gegenseitig zu Höchstleistungen und es dauerte bis zur 45. Minute, ehe der Gastgeber aus Coburg das erste Mal in Führung ging. Angetrieben von zwei äußerst friedlichen Fangruppen, hatte der HSC in der Schlussphase die Nase vorne und gewann am Ende verdient mit 24:20.

"Ich bin natürlich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Meine Mannschaft hat heute defensiv sehr gut gearbeitet und konnte sich dadurch die Fehler in der Offensive leisten", sagte Coburgs Trainer Jan Gorr. Sein Gegnüber, Robert Andersson, räumte ein: "Mit der ersten Halbzeit kann ich durchaus zufrieden sein.