Wegen Spielermangels und um zu vermeiden, dass sein Team als Kanonenfutter endet, musste der Trainer sogar ein Testspiel absagen. Wie er die freie Zeit stattdessen genutzt hat, erzählt Müller hier.

Wie ist Ihr Wochenende gelaufen?


Müller: Unser Testspiel in Heroldsberg habe ich wie angekündigt abgesagt. Somit hatte ich von der Seite her ein freies Wochenende. Das habe ich dazu genutzt eine Geburtstagsfeier zu besuchen und meinem Sohn Danilo am Samstag bei dessen Vorbereitungsspiel mit dem SC Uttenreuth in Neunkirchen zu zusehen. Leider hat die Mannschaft 2:1 verloren und Danilo hat auch nicht so berauschend gespielt und musste schon nach 20 Minuten raus. Aber es war ja nur ein Test, da hat der Trainer viel gewechselt und einiges ausprobiert.

Wer hat Sie am Wochenende am meisten beeindruckt?


Wer mich momentan beeindruckt - und das geht mir als alten Nürnberger nur schwer über die Lippen - ist die SpVgg Greuther Fürth. Wie die ihre Leistung Woche für Woche abrufen, das ist schon fantastisch. Dafür haben sie meine Hochachtung. Einen einzelnen Spieler herausgreifen will und kann ich aus dieser Mannschaft gar nicht.

Punktestand


Am Wochenende empfängt Alexander Schliffka vom VdS Spardorf den Steilpass von Klaus Müller, dem für die überbrückte Strecke drei Punkte gutgeschrieben werden.