Dezember 1914 mit, "habe bis jetzt nur die Aufsicht über Unterstand bauen, wenn es so weiter geht, hat es keine Not."

Mit seinen Kameraden richtete Detzel sich im Keller des zerstörten Schlosses von Apremont einigermaßen wohnlich ein. Hier schrieb er an Silvester nach Hause, dass er "nach einem wohlfühlenden Wannenbad" am "warmen Ofen" sitze und mit seinen Kollegen bei "Punsch und Süßigkeiten" den Jahreswechsel erwarte: "Das Neujahr brauchen wir nicht anschießen, denn der Lärm der Kanonen ist sowieso fürchterlich stark genug."


Nagel ins Knie

Am Ende der ersten vier Wochen hatte Kaspar einen Unfall: "Die Stunde des Unglücks ist gekommen", schreibt er. "Heute, den 6. Januar, muß ich aus dem Kreise meiner Brüder scheiden und muß meinen schönen Posten als Baumeister niederlegen.