Etwas Häme gönnte sich der Staatsanwalt dann doch: "Wenn er das nächste Mal nach Deutschland kommt und in eine Kontrolle gerät, sollte er viel Geld dabei haben." Das sagte er, nachdem der angeklagte Fahrer zu seinem Termin vor dem Amtsgericht Forchheim nicht erschienen war.

Ordentlich abgeräumt hatte der Fahrer eines slowenischen Sattelzugs im Sommer des vergangenen Jahres auf dem Frankenschnellweg.

Der Grund war allerdings weder Alkohol noch ein reiner Fahrfehler, sondern wahrscheinlich pure Übermüdung.
Das Geschehen ereignete sich im Bereich des sogenannten Rinniggrabens in der Gemarkung Eggolsheim; etwa dort, wo auch die Ausbautrasse für den ICE gelegen sein soll und die A73 meist parallel zur Strecke verläuft.


Von der Müdigkeit übermannt

Hier übermannte den Fahrer die Müdigkeit.