Hatte es zum Beispiel 2003 noch bei 393 000 Euro gelegen, so flossen im letzten Jahr nur noch 109 000 Euro staatliche Zuschüsse in den Naturpark. Glauber ist der Meinung, dass die Kommunen die Eigenmittel nicht mehr bereitstellen können. Zudem seien früher die Felsfreilegungen umfangreicher gewesen, und außerdem hätten sich auch die Rahmenbedingungen für die Förderung von Maßnahmen geändert.

Glauber ermunterte jedoch die Bürgermeister, Förderanträge zu stellen, da momentan die Kassen des Staates sprudelten. Anders werde es schon 2015 aussehen, wenn die Schuldenbegrenzung des Freistaats in Kraft trete, so Glauber.

Ohne Unterbrechung

Der größte Wunsch des scheidenden Vorsitzenden war die baldige Schaffung eines durchgängigen Wanderleitsystems im gesamten Naturpark.