Von Sophia Schelhorn

Nach zwei Stunden Mittagsschlaf sind die "Rabbel Zabbels" wieder putzmunter. Ausgelassen spielen sie mit Erzieherin Joanna Schiener und Kinderpflegerin Eileen Müller am Boden. Gemeinsam bauen sie ein Haus aus Magnetbausteinen.
"Es ist ein sehr ruhiges Arbeiten. Klar weint mal jemand, aber das geht schnell vorbei", erzählt Joanna Schiener, die Gründerin der Krippe Rabbel Zabbel. Obwohl zwischen den Kindern große Altersunterschiede liegen, gäbe es keine Streitigkeiten.
"Im Gegenteil. Die kleine Julia zum Beispiel wird jeden Morgen von allen anderen Kindern freudig begrüßt und geherzt, obwohl sie gerade mal so stehen kann", berichtet Schiener.

Bewegung steht im Vordergrund

Für bis zu zwölf Kinder im Alter von acht Monaten bis ungefähr drei Jahren bietet die private Krippe einen Platz.