Ohne ihn würden die vielen kleinen Lichter nicht leuchten und der Wasserfall nicht fließen. Letzterer wurde im Jahr 1995 in die Landschaft integriert. Er hat schon mehrmals Schäden verursacht. "Es gab schon einen Kabelbrand und Überschwemmungen. Was noch fehlt, ist ein Erdrutsch", scherzt der ehemalige Hausmeister der Mittelschule Ebermannstadt.

Auch eine Mühle befindet sich in der Krippe. Diese erinnert an das Wohnhaus der Familie Parzefall, ebenfalls eine Mühle. Mit dem Nachbau ist Parzefall noch nicht zufrieden: "Das Mühlrad bewegt sich nur mit Strom. In den nächsten Jahren soll es sich aber von selbst drehen."

Besucher sind herzlich eingeladen

Jedes Jahr ist die Krippe ein bisschen anders aufgebaut. "Den Nachbarn fällt das immer gleich auf", sagt Ursula Parzefall.