Am Donnerstagvormittag (21.03.2019) ereigneten sich im Dienstbereich der Polizeiinspektion Ebermannstadt im Landkreis Forchheim zwei Unfälle bei Waldarbeiten, bei denen zwei Holzfäller mittelschwere Verletzungen davontrugen.

Krone spaltete sich und traf jungen Mann am Oberkörper und Kopf

Ein 23-jähriger Forstarbeiter aus Oberfranken fällte gegen 10 Uhr eine Buche bei Höfles. Beim zu Boden fallen stieß diese in eine Baumgruppe. Ein aus dieser Baumgruppe befindlicher Baum spaltete sich auf und die Krone fiel zu Boden.

Dabei traf sie den jungen Waldarbeiter am Oberkörper und Kopf. Trotz eines getragenen Helms und Schutzausrüstung trug der Mann schwere Verletzungen davon. Mit dem Rettungshubschrauber wurde er in das Klinikum Bayreuth geflogen.

Bei Wartleiten fällte ein 64-jähriger Mann kurz vor Mittag eine Eiche. Beim Umstürzen verdrehte sich diese und stürzte nicht in die dafür vorgesehene Richtung. Der Mann entfernte sich von dem gefällten Baum, kam aber leider auf seinem Rückzugsweg zu Sturz und blieb in einer Mulde liegen.

Eiche traf den Mann im Gesäß- und Rückenbereich

Der zu Boden krachende Baum traf den Mann noch im Gesäß- und Rückenbereich. Der 64-Jährige trug dabei mittelschwere Verletzungen davon. Mit dem Rettungswagen wurde er ins Klinikum Forchheim abtransportiert.

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