Einfallsreich waren die Motive der Wägen und die Kostüme der Fußgruppen. Angeführt von der Elferratsgarde und gefolgt von der Gasseldorfer Blaskapelle, der Jugendgarde, dem offiziellen Elferratswagen und der Kindergarde, startete der Zug in der Friedhofstrasse.

Bunt gemischt folgten die Fußgruppen der Kindergärten St. Marien und St. Nikolaus, die Heroldsbacher Garde und der Frauenbund Ebermannstadt. Der TSV Ebermannstadt war vertreten mit einen Wagen der E-Jugend Fußball mit der Aussicht, 2020 Europameister zu werden, und der Kegelabteilung mit dem Wunsch, eine vierbahnige Kegelbahn zu bekommen. Dazwischen der Wagen der Blaskapelle Niedermirsberg, der Stammtisch "Ständig Brändig", das Sonnehaus Unterleinleiter, die "EBSer Sahneschnitten", die Faschingsfreunde Doris Böhm und als Schlusspunkt der mächtige Wagen der Young Boys mit der Nachbildung des "Checkpoint Charlie".


Rund 2000 Besucher



Hohe Militärs der vier Besatzungsmächte mit ihren Fahnen erinnerten auf lustige Weise an eine Gott sei Dank lang vergangene schlimme Zeit. Schön auch, dass viele der zirka 2000 Besucher und ihre Kinder bunt gewandet die Straßen säumten und sich allenthalben gut gelaunt den EBSer Faschingsgruß "EBS ahaa" zuriefen.