Mit Hilfe von vorgezeigten Schriftstücken, baten sie ihre Opfer um eine Spende für taubstumme und körperlich behinderte Menschen. Wie aus ähnlichen Fällen in Mittelfranken bekannt wurde, bedienten sich die vermeintlichen Sammler zum Teil selbst aus den Geldbeuteln der hilfsbereiten Spender. In Forchheim entkamen die Trickbetrüger unerkannt mit einem silberfarbenen Opel mit polnischer Zulassung.
Die Polizei warnt vor einem erneuten Auftreten der Betrüger und rät: Lassen Sie sich von Spendensammlern einen Ausweis der Hilfsorganisation zeigen! Fragen Sie genau nach, für welchen Zweck und welche Organisation die Geldspende ist. Im Zweifelsfall den Notruf 110 anrufen.