"Das war eine große logistische Herausforderung, schließlich mussten alle bei den Vorbereitungen mit anpacken. Damit verbunden, brauchte also fast jeder Dorfbewohner auch ein paar Tage Urlaub," erzählt Vorsitzender Michael Sponsel.
Ein riesiges Festzelt wurde für die Feierlichkeiten aufgebaut. Außerdem waren einige Schausteller da, für die Kinder gab es Fahrgeschäfte und natürlich auch Schießbuden und Losbuden sowie ein paar Essensstände mit leckeren Süßwaren. Außerdem hatte das Dorf noch ein ganz besonderes Event auf die Beine gestellt: "Das Fest hat mit dem Oldtimer-Treff begonnen," erzählt Günter Lodes. "Die Oldtimer sind einmal um ganz Buckenreuth herum gefahren und haben dann auf dem Festplatz Einzug gehalten," führt der 38-Jährige aus.

Freude für die Kinder


Wie es sich für ein echtes Feuerwehr-Fest gehört, waren auch über 30 weitere Vereine zum Jubiläum eingeladen, die bei einem großen Festumzug ebenfalls durch das Dorf zogen. Dabei ließen sich die Buckenreuther etwas für die Kinder einfallen: "Die Kinder haben beim großen Umzug jeweils ein kleines Täfelchen von ihrem Verein bekommen. Mit den Täfelchen sind sie dann ganz stolz mitgelaufen," erzählt Vize-Vorsitzender Günter Lodes.
Am Samstagabend spielten dann die Leutenbacher Musikanten. "Eine richtige Stimmungsband für Jung und Alt," schwärmt Lodes. Das ganze Dorf feierte bis in die Nacht. Der Sonntag begann mit einem Umzug vom Festzelt zur Dorfkapelle. Dort fand der Gottesdienst statt. Danach ging es zurück ins Festzelt, dort wurden die verschiedenen Ehrungen verdienter Mitglieder vorgenommen: 25 Jahre, 40 Jahre, 60Jahre. Selbstverständlich wurden die Ehrenmitglieder beim Frühschoppen kräftig gefeiert. sma