Kein Regenschauer, noch nicht einmal ein Wölkchen trübte am Wochenende das Bürger- und Heimatfest, das zum 29. Mal auf den historischen Plätzen und Straßen in Neunkirchen am Brand (Landkreis Forchheim) stattfand. Es wurde wieder einmal seinem Ruf als "Fest der Feste" im südöstlichen Landkreis Forchheim gerecht.

Naturgemäß waren die Biergärten mit großen schattigen Bäumen wie im Stegbeck-Garten, im Klosterhof oder auch in der Fröschau am begehrtesten, konnte man es doch dort bei einer kühlen Maß, fränkischen Spezialitäten und einem Plausch mit netten Tischnachbarn noch am besten aushalten. Der Bummel entlang der Buden und Stände wurde angesichts von Temperaturen um die 30 Grad rasch zu einer schweißtreibenden Angelegenheit.


Kohle für die Kinder

So richtig warm es bereits am Donnerstagabend den