Nicht schlecht staunte Alois Stenglein unlängst, als er in der Nähe von Hiltpoltstein im Wald unterwegs war. Er entdeckte einen rund drei mal zwei Meter großen Felsbrocken, der offenbar vom Aussichtspunkt Leidstein abgebrochen und unterhalb der Wetterfahne hinabgestürzt war.

"Der Abgang wurde durch zwei Buchen abgebremst, welche natürlich in Mitleidenschaft gezogen wurden", berichtet Stenglein. Rings um den Felsen liegen bereits kleine Steine von früheren Abbrüchen. Stenglein vermutet, dass der Felssturz durch die Unwetter und die damit verbundenen heftigen Regenfälle der letzten Tage ausgelöst wurde. Entdeckt wurde die Veränderung am Fels bei Durchforstungsarbeiten in dem abgelegenen Waldstück.

Kontrolle ist unmöglich

Gisela Bauer, die Bürgermeister (Bürger für Hiltpoltstein), zeigte sich wenig überrascht von dem