Die Wasserwerte haben bis zuletzt gepasst und die neueste Trinkwasseranalyse bestätigte noch einmal, dass die Köttweinsdorf-Gruppe an die rund 720 Einwohner in ihrem Verbandsgebiet einwandfreies Trinkwasser liefert. Dennoch wird die vor 90 Jahren gegründete Eigenwasserversorgung aufgelöst und soll nun an die Juragruppe angeschlossen werden. Hauptgründe dafür sind das fehlende Wasserschutzgebiet und die hohen Zuschüsse des Freistaats, die man jetzt wieder wegen der interkommunalen Zusammenarbeit bekommt.

Fehlendes Wasserschutzgebiet

Weitere Baumaßnahmen für einige Ortsnetzleitungen, wie in Oberailsfeld, wären für die Köttweinsdorf-Gruppe ohnehin angestanden.