"Ein schönes Umfeld ist nicht nur die Angelegenheit von ein paar verqueren Naturschützern", sagte er.

Ihm schloss sich der Landschaftsplaner Hannes Unfried an: "Wo man wohnt, muss man auch Erholung finden", postulierte er. Er denkt dabei insbesondere an nahe gelegene Wege im oder ins Grüne. Trotz der Notwendigkeit, dichter zu bauen, warnte er davor, dabei gewachsenen Strukturen zu verbauen. Das betreffe zum einen Gebäudehöhen, zum anderen aber auch aus guten Gründen seit alters unbebaute Geländestrukturen wie den Steilhang von Buckenhofen zur Regnitzaue. "Plattenbau" nannte Oliver Käding die neuen Häuser am früheren Hallenbadgelände oder am Eselberg in Burk.


Fünf Hektar verloren

Der Fachmann für Solarenergie monierte die fehlenden Dächer; nicht nur, weil dort Photovoltaik schwerer zu installieren ist.