Auf der Aufstiegsfeier am vergangenen Wochenende gab es als zünftige Unterlage deftige Küche, natürlich auch "Schäufala mit Klöß". Nachdem der fleischige Hauptteil der urfränkischen Nahrung aufgezehrt war, blieben für den Vereinshund "Kral" nur noch die Knochen und die blanken Klöße im Napf übrig.

Am Sonntag, 10. Mai, um 15 Uhr soll nun im Heimspiel gegen die Reserve aus Langensendelbach das zur Meisterschaft fehlende letzte Pünktchen eingefahren werden, bei bislang 23 Siegen und erst einem Remis in allen Spielen wohl nur Formsache.

Auch Kral, dessen Name aus dem Türkischen entlehnt "König" bedeutet, wird mit Herrchen Mete Ersin Karabag wieder dabei sein, der derzeit verletzt aber nur zuschauen kann. Sobald der Meister gekürt ist, wird diesmal sicher auch Kral königlich entlohnt. Denn die Verantwortlichen versprechen: "Dann gibt's zu den Klößen auch ein Stück Schäufala dazu." Wuff!