Ob damit dann alle Beteiligten zufrieden seien, wollte Georg Deinhardt (FW) wissen. Denn nachdem die Pferdeliebhaberin dem Gemeinderat eine Bauvoranfrage wegen ihrer Koppel mit Stall und der geplanten Reitbeteiligung vorgelegt hatte und diese bewilligt worden war, meldete eine erste Familie Bauwünsche am Nachbarsgrundstück an. Da diese Fläche aber eher für Landwirtschaft ausgewiesen ist, musste der Flächennutzungsplan geändert werden.

Beeinträchtigte Pläne

Noch bevor diese Änderung abgeschlossen war, stellte auch die Tochter des ortsansässigen Mediziners eine Bauvoranfrage, was eine nochmalige Änderung des Plans und damit auch eine weitere Beeinträchtigung des Bauvorhabens der Pferdefreundin zur Folge gehabt hätte. Der Bauantrag der Pferdeliebhaberin war im vergangenen Oktober genehmigt worden. Nun kamen die Vorschläge des Landratsamts.