Zur Unterbringung von Pferden und Wagen wurden auch die Gebäude in der Hornschuch-Allee 6 und 8 genutzt (heute: Gürtler-Druck).

Gestirne und Tiere

Besonders interessant in Bezug auf dieses Gasthaus ist, dass der Stadtrichter Andreas Lechner 1605 eine Stiftung in Höhe von 120 fl für die im Jahre 1500 gegründete Wohltätigkeitsstiftung, die sogenannte "reiche Schüssel", machte, für die der Wirt einen Zins von 6 fl jährlich zu bezahlen hatte.
Das Gasthaus "Zum (halben) Mondschein", in der Hauptstraße 49 (heute: Drogeriemarkt Müller) gelegen, lässt zunächst in Bezug auf die oft ungewöhnlichen Namen neugierig werden.

Aber es war und ist typisch, dass Gasthäuser nach Gestirnen benannt werden oder auch nach Tieren. Bei "Ochse", "Löwe" und "Adler" spielte zumindest früher die Symbolik der Evangelisten eine Rolle.