Stadtmauerbaus verzichteten. Die Lehenshoheit über anliegende Gebäude behielten sie aber.

Anno 1450 gab es schon eine erste Verleihung der Hofstatt an einen Forchheimer Bürger namens Heintz Reynolt, die bis 1561 mit einem Wohnhaus und Stadel bebaut wurde.

Zahlreiche Belege

1475 ging das Lehen an Endres Zehender über. 1510 bestätigte der damalige Bamberger Fürstbischof Georg Schenk von Limburg "das Betreiben der Schenkstatt zu Forchheim am Bamberger Weg", die zwischenzeitlich von Zehender dort eröffnet worden sei.

In der Folgezeit finden sich zahlreiche Belege, dass bischöfliche Gäste samt Begleitern und auch Durchreisende vom Kastner, der damals seinen Kastenhof in der Sattlertorstr. 10 (heute Gasthaus Neder) hatte, in diesem Gasthaus und anderen umliegenden Gasthöfen untergebracht waren.