Jetzt geht es mit "Turbokraft" in das Herzogenauracher Fernwärmenetz. Die Herzo Werke haben mit dem weiteren Ausbau des Heizwerkes und der Erweiterung des Fernwärmenetzes die Grundlagen für intensiven Ausbau der Wärmeversorgung geschaffen. Für Bürgermeister German Hacker (SPD) und Jürgen Bauer, Geschäftsführer der Herzo Werke, ist die Produktion von Wärme und Strom ein hocheffizientes Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung. Als Energieträger kommt Biomethan zum Einsatz, die in einer Biogasanlage produziert wird, die exklusiv für Herzogenaurach errichtet wurde.

Um den steigenden Wärmebedarf bei ihren Kunden bedienen zu können, haben die Herzo Werke beschlossen, den bestehenden Gasmotor 2 durch ein neues Aggregat zu ergänzen und produzieren damit bereits seit dem 1. Dezember Wärme und Strom.