• A3: Schwerer Unfall zwischen Höchstadt-Ost und Erlangen-West
  • Kleintransporter prallt am Dienstag (30. November 2021) auf Sattelzug
  • Fahrer erleidet Verletzungen - "Alle Beteiligten stehen unter Schock"
  • Autobahn zeitweilig komplett gesperrt - langer Rückstau 

Auf der A3 hat sich am frühen Dienstagmorgen (30. November 2021) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Kleintransporter fuhr zwischen den Anschlussstellen Höchstadt-Ost und Erlangen-West auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug auf. Das Führerhaus des Transporters wurde dabei stark demoliert, wie ein Foto der Feuerwehr Höchstadt an der Aisch zeigt. 

Vollsperrung nach Unfall auf A3 zwischen Höchstadt-Ost und Erlangen-West - langer Rückstau 

Laut dem Polizeipräsidium Mittelfranken ereignete sich der Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge in einem Baustellenbereich auf der A3 in Fahrtrichtung Regensburg. Der entsprechende Notruf erreichte die Polizei demnach um 4.52 Uhr. "Alle Beteiligten stehen unter Schock", berichtet Präsidium-Pressesprecherin Janine Mendel inFranken.de. Der Fahrer des Kleintransporters indes wurde trotz des heftigen Aufpralls offenkundig nur leicht verletzt

Der Polizei zufolge musste die Autobahn infolge des Unfalls vorübergehend komplett gesperrt werden. Aufgrund der Vollsperrung kam es zeitweilig zu einem langen Rückstau. Gegen 7 Uhr wurde die Strecke dann nach und nach wieder für den Verkehr freigegeben. Die Aufräumarbeiten der Autobahnmeisterei sind seit circa 10 Uhr abgeschlossen. 

Die Feuerwehr Höchstadt hatte zuvor in Rücksprache mit der Polizei die Fahrbahn bis zur Abfahrt des Abschleppfahrzeugs mit ihrem Verkehrssicherungsanhänger abgesichert. Neben den Höchstadter Einsatzkräften waren auch die Feuerwehren Gremsdorf und Untermembach, die Verkehrspolizei Erlangen und der Rettungsdienst an der Unfallstelle auf der A3 vor Ort. 

Erst vor wenigen Tagen hatte sich auf der A3 nahe Höchstadt ein schwerer Unfall ereignet. Es gab sieben Verletzte. Die Polizei sprach von einem "Trümmerfeld".