Die vermeintliche Tierquälerei beobachtete laut Polizeimeldung eine Passantin und stellte die Dame zur Rede.
Im Verlauf der folgenden Gesprächsführung stieß die Hundebesitzern die Passantin unvermittelt zu Boden, so dass sich diese herbei an ihrer Hand verletzt hatte.
Des Weiteren konnte festgestellt werden, dass die Hundeführerin mit knapp 1,8 Promille mit ihrem Fahrrad, welches sie sich in den vergangenen Wochen unrechtmäßig angeeignet hatte, gefahren war.
Abschließend wurde das Fahrrad vor Ort sichergestellt und eine Blutentnahme in der Dienststelle durchgeführt.