Wie das Stadtmuseum Erlangen erklärt, treten in der Ausstellung „Intervention und Spurensuche“ Zeichnungen und Skulpturen der Künstlerin Regine von Chossy in eine spannungsreiche Korrespondenz mit den Ausstellungsräumen und Sammlungsobjekten des Museums.

Aktzeichnungen kombiniert sie mit Lederhandschuhen, dem durch jahrzehntelanges Streicheln von Haaren weitgehend befreiten Erlanger Wolf stellt sie „Liebesbriefe aus haarigen Zeiten“ anbei, das Lurchi-Karussell und den stillgelegten Bandgenerator umgibt sie mit ihren „Vibrationszeichnungen“.

Die Führung am Sonntag, 29. Januar, um 14 Uhr nimmt die Besucher*innen mit zu einer fantasievollen und spielerischen Spurensuche.

Begleitend zur Ausstellung ist ein umfangreich bebilderter Katalog erschienen, der das einzigartige Zusammenwirken von Kunst und Stadtgeschichte(n) festhält. Er ist zu einem Stückpreis von 10 Euro an der Museumskasse erhältlich.