Mit zwei deutlichen Erfolgen zogen sie in die Endrunde ein, wo sie mit dem ASV Dachau, Dietmannsried/Altusried und dem HCD Gröbenzell Anfang Dezember um den Pokalsieg kämpfen werden.
Allerdings war die Freude nicht ungetrübt, denn die Spielerinnen wollten ihre Sache in eigener Halle offenbar zu gut machen. Sie waren bestrebt, die Tatsache, dass sie zwei Klassen höher spielen als ihre Gegner, durch möglichst viele Tore zu untermauern. Das gelang, ging ab und an aber zu Lasten der Abwehrarbeit, und weil sich dazu noch einige Fehler einschlichen, geriet die TSH im Spiel gegen Allach phasenweise unter Druck.

Doch die rund 100 Zuschauer erfreuten sich an herrlich herausgespielten Treffern und an der Tatsache, dass fast 60 Prozent der TSH-Tore über Gegenstöße erzielt wurden, was die sportliche Übermacht des Bayernligisten untermauerte.