Im harten Ringen gegen sieben starke Konkurrenten schaffte das Team als Sieger mit 90 Punkten die Rückkehr in die zweithöchste deutsche Klasse vor GC Hof Hausen (93) und Kirchheim-Wendlingen (108).

Die Grundlage für diesen Erfolg legten die Herzogenauracher bereits durch die Vierer. Mit 18 Punkten lagen sie klar vor dem Freiburger GC (34) und dem GC Hof Hausen (38) in Führung. Mit einer beispielhaften Energieleistung verteidigten sie diesen Vorsprung mit Platz 4 im Zählspiel, in dem sie Hof Hausen bis auf drei Punkte herankommen lassen mussten. Freiburg fiel noch auf den vorletzten Platz zurück.

Klaus Dittrich war mit 76 Schlägen zweitbester Spieler in der Einzelwertung hinter Peter Robinson (Hof Hausen), der 72 Schläge benötigte. Dieter Gumbrecht (80), Franz Ertl (82), Stephen MacLeod und Beverley Cardew (beide 83) sowie Siegfried Tretter (89) und Franjo Medic (90) kamen in die Wertung. Rainer Kern (92) stand außerdem in der GCH-Mannschaft, während Dieter Schacher und Erwin Rusitschka auf Abruf bereitstanden.

Bei den Vierern beeindruckten Medic/Tretter mit vier Schlägen über Par, Gumbrecht/Beverley Cardew (5) sowie Dittrich/Kern (9). Zudem waren Macleod/Ertl eingesetzt.