Unzureichender Sicherheitsabstand und Unaufmerksamkeit der Autofahrer führte in vier Fällen zu Auffahrunfällen.
Unter anderem kam es zwischen der Rastanlage Steigerwald und der Anschlussstelle Höchstadt Nord zu einem Auffahrunfall. Ein Verkehrsteilnehmer fuhr mit solcher Wucht auf, dass insgesamt fünf Fahrzeuge beschädigt wurden.

Zu hohe, nicht angepasste Geschwindigkeit muss sich eine Pkw-Fahrerin vorwerfen lassen, als sie an der Anschlussstelle Erlangen West die Autobahn verlassen wollte. Sie kam hierbei ins Schleudern und prallte gegen die Außenschutzplanke.

Am Autobahnkreuz Fürth/Erlangen wollte ein Lkw-Fahrer von der A73 auf die A3 in Fahrtrichtung Regensburg wechseln. In der Kreisrampe geriet er jedoch aus unbekannter Ursache ins Schleudern und geriet komplett ins Grün. Nur mit Hilfe eines Krans konnte der Lkw geborgen werden.

Insgesamt entstand bei den Verkehrsunfällen ein Sachschaden in Höhe von über 50000 Euro. Aufgrund des beginnenden Urlaubsverkehrs kam es teilweise zu kilometerlangen Rückstaus.