Franz von Assisi, der sein Leben in Wohlstand und Reichtum aufgab, um sich den Armen zu widmen, predigte zu den Vögeln, zähmte einen Wolf und dichtete am Ende seines Lebens einen Lobgesang auf die Sonne, der bis heute gesungen wird. Sein Leben und Wirken waren Gegenstand der Aufführung unter der Leitung von Silke Articus und Uta Schmidt.

Armut als prägendes Thema

Eine Andacht, die sich ebenfalls mit Armut und dem Teilen beschäftigte, zelebrierten die evangelische Pfarrerin Maria Reichel und Reverend James Nangachiveettil. Umrahmt wurde der Nachmittag von den Seebachspatzen, dem Cäcilia-Chor, dem Posaunenchor Kairlindach und den Parforcehornbläsern Aurachgrund. Vor allem das Singspiel, das die Seebachspatzen präsentierten, und in das auch der Chor, die Bläser und die Besucher einbezogen wurden, erhielt am Ende einen langen und verdienten Beifall.