Entwarnung an der Friedrich-Alexander Universität in Erlangen: Nachdem in der Nacht auf Montag und noch einmal in der Nacht zum Dienstag die Universität per Mail Drohungen gegen einzelne Einrichtungen erhalten hatte, scheint eine mögliche Gefahr vorüber. In einem Schreiben an die Mitarbeiter und Studenten wies Kanzler Thomas Schöck darauf hin, dass die Polizei nach eingehender Analyse der Vorgänge zu dem Ergebnis gekommen sei, dass eine konkrete Gefahr nicht mehr bestehe. Zuvor hatte die Polizei möglicherweise gefährdete Gebäude untersucht und Einlasskontrollen durchgeführt.

Offenbar sollte nur Angst und Schrecken verbreitet und Aufmerksamkeit erregt werden.
Seitens der Polizei sei man zuversichtlich, dass der Verdächtige aufgrund seiner individuellen Vorgehensweise ermittelt werden könne, hieß es.

Die Kriminalpolizei arbeite unter Einbindung des Landeskriminalamts mit Hochdruck an der Identifizierung und Ermittlung des Täters.