Dazu gehörten unter anderem: Ocades (burkinische Caritas), das Waisenhaus (evangelisch), die katholische Schwesterneinrichtung SIC, ein Gymnasium und die Grundschule Tiwéga. Es war beeindruckend zu sehen, wie diszipliniert die Kinder lernen, obwohl zum Teil über 80 Schüler in einem kleinen Klassenzimmer bei 40 Grad saßen.
Auch das große Interesse der Jugendlichen an uns und der deutschen Kultur hat uns sehr gefreut. Die Schüler im Gymnasium löcherten uns mit Fragen über das Leben in unserer Heimat. Vor allem an dem Leben der Jugendlichen in Deutschland, deren Hobbys, Musikgeschmack und der bayrischen Ess- und Bierkultur.
Sehr viel diskutiert wurde über die Frage, ab welchem Alter man heiraten sollte, da es zu diesem Thema sehr große Unterschiede in den zwei Kulturen gibt. In Burkina Faso wird deutlich früher geheiratet.