In Herzogenaurach gibt es gute Verbindungen nach Peru. Für eine davon zeichnet sich der Förderkreis Cajamarca verantwortlich. Der Vorstand legte nun in seiner Jahreshauptversammlung Rechenschaft ab - weiterhin wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Der alte und neue Vorsitzende Hans Meister war mit seiner Familie zwischen 1970 und 1973 in der Region Cajamarca im Entwicklungsdienst tätig. Der Kontakt zu Peru riss auch nach der Rückkehr nach Deutschland niemals ab, vor allem da es in Herzogenaurach mit dem Förderkreis Cajamarca eine Gruppe gibt, die sich in Peru engagiert.
Meister berichtete über die Aktivitäten. Dazu zählte der Gedenkgottesdienst für Hans Hillenbrandt, einen der Engagierten in Peru und die Teilnahme am Cajamarca-Treffen in Deutschland. Meister schlug vor: "Der Bericht des Lehrer Carlos Arama über dessen Projekt Kosmovision soll als Ausstellung in der Gemeinde Apalín konzipiert werden."


Aufforstung gefordert


Meister fährt vom 20. Juni bis 14. Juli nach Peru. Ab dem 1. Juli begibt sich ein siebenköpfige Delegation aus Herzogenaurach bis zum 25. Juli ebenfalls dorthin. Meister berichtet: "Wir wollen in Tembladera den neuen Geistlichen Padre Segundo Alarcon Cobeñas besuchen, aber auch den ehemaligen Pfarrer Padre Victorino Guerra." Der wirkt jetzt als Seelsorger in der Pfarrei Nuestra Señora de Guadelupe in Cajamarca.

Kassenprüfer Fritz Völklein bestätigte eine gute Kassenführung, so dass die einstimmigen Entlastung erfolgte. Die Wahl für den Vorstand der nächsten zwei Jahre ergab Hans Meister, als Ersten Vorsitzenden, Herbert Flick als Schatzmeister und Rosemarie Pelka, als Schriftführerin.



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