In Speyer stand die Dombesichtigung auf dem Plan. Im Jahre 1030 hat Kaiser Konrad II. den Dom zu Speyer begründet. Heinrich der III. und Heinrich der IV. haben weiter bauen lassen, bis der Bau um 1100 vollendet war. Im Laufe der Jahrhunderte wurden Teile und Türme zerstört und wieder aufgebaut, das Gesamtbild blieb jedoch im wesentlichen erhalten. Gut am Urlaubsziel in Riegel angekommen, wurden die Senioren im Hotel mit einem Glas Sekt begrüßt.


An der romantischen Weinstraße


Colmar, eine schöne Stadt mit vielen Fachwerkhäusern, wurde am nächsten Tag angefahren. Das weltberühmte Museum in der alten Kapelle von Unterlinden wurde besichtigt. Unter anderem ist hier der Isenheimer Altar von Matthias Gründewald aufgestellt, eines der ganz großen Werke der abendländischen Kunst. Dann begann die Fahrt an der romantischen Weinstraße entlang zum Städtchen Riquewihr. Die Altstadt hat ihr dicht gewebtes Stadtbild bewahrt.

Am nächsten Tag begann die Fahrt auf der eindrucksvollen Vogesen-Hochstraße Richtung Kaysersberg. Das Städtchen wurde bei einer Stadtführung ausgiebig erkundet, dabei gelangten die Senioren zum Geburtshaus von Albert Schweizer.


Freiburger Münster besichtigt


Der vorletzte Tag galt dem Besuch der Stadt Freiburg im Breisgau. Das Freiburger Münster wurde in Augenschein genommen.
Bei der Weiterfahrt erreichen die Reisenden St. Blasien. Der Dom zu St. Blasien ist die drittgrößte Kuppelkirche Europas. Der jetzige Bau entstand in den Jahren 1772 bis 1783 im Stil des Klassizismus. Der Außenbau wird durch die mächtige Tambourkuppel gekennzeichnet (64 Meter hoch).

Die Kuppel im Inneren wird optisch von zwanzig Säulen getragen. Tatsächlich aber ist die Kuppel an einer verborgenen Trägerkuppel aufgehängt. Auf der weiteren Fahrt grüßte von der Ferne der Feldberg, der bis zu 1493 Meter aufsteigt. Die Senioren verabschiedeten sich mit der letzten Erkundigung des Urlaubsortes Riegel. Zum Abschluss wurden die Senioren in die Riegler Brauerei zur Bierprobe bestellt. Hermann Groß war als Reiseleiter perfekt. ft