Die Musiker und Sänger des Gymnasium Höchstadt begeisterten beim Frühjahrskonzert am Dienstagabend das Publikum in der voll besetzten Aula des Gymnasiums. Das Publikum war hellauf begeistert, egal ob traditionelle Stücke wie das afrikanische Volkslied "Hello to you" von den Chor-klassen der fünften Jahrgangsstufen sowie dem Vororchester gesungen wurde, ob Filmmusik wie beispielsweise die "Cantina Band" aus Star Wars von der Junior Big-Band gespielt wurde oder ob die Chorklassen aktuelle Hits wie "80 Millionen" von Max Giesinger zu Gehör brachten.
Dies lag nicht nur daran, dass die Stücke perfekt vorgetragen wurden, sondern auch, dass mit allen möglichen Spezialeffekten gearbeitet wurde. Beim afrikanischen Lied "Allunde" beispielsweise sang das Vokalensemble versetzt zu den Chor-klassen, weshalb sich ein kleines künstliches Echo ergab. Außerdem wurde auch mit allen technischen Mitteln, die zur Verfügung standen, gearbeitet. Unter anderem setzte die Technikgruppe des Gymnasiums verschiedene Lichteffekte ein, um die Musiker und Sänger noch besser ins Rampenlicht zu rücken.


Das Publikum singt mit

Ein Höhepunkt des Abends war auch die Einbindung des Publikums, das beim Stück "Gute Nacht" zum Mitsingen aufgefordert wurde. Ganz besonders war der Abend auch für die Musiker und Sänger der Q 12, die kurz vor dem Abitur stehen und am Abend ihr letztes Konzert in der Schule gaben. Das Vokalensemble sang den Song "Licht" aus dem Musical "Next to normal", weshalb Direktor Bernd Lohneiß wünschte, dass die Schüler der Q 12 das Licht, von dem das Vokalensemble sang, mit in ihre Abiturprüfung nehmen.
Zum Abschluss des Abends spielte die Jazz-Combo des Gymnasiums berühmte Songs wie "Fields of Gold" oder "Shut up and dance". Dabei ließen die Schüler die Songs in neuem Glanz erstrahlen.
Bei den Musikern ist besonders Felix Nützel hervorzuheben, der der einzige Posaunist der Gruppe seit langem ist. Da er aber wie zwei weitere Schüler der Jazz-Combo dieses Jahr sein Abitur macht, wird dringend wieder ein Posaunist für die Jazz-Combo gesucht, so die Musiklehrerin Ariane Dammann-Ranger.