Immerhin kamen drei Mütter mit ihren Kindern und eine Oma mit der Enkelin in die Stadtbücherei. Zwischen eineinhalb und drei Jahren kann der Mensch zwar selten lesen, aber zuhören, Bilder anschauen und spielen. Genau dazu bietet die Stadtbücherei den Kleinkindern Gelegenheit.
Los ging es bei der Premiere mit dem Buch "Alle meine Entchen" von Paul Maar, und Susanne Peschke stimmte die Kinder mit dem Krabbelgruppenlied: "Wir fangen jetzt an, wir fangen jetzt an, wir gehören zusammen, das sieht man uns an. Jaja, soso, hm hm", auf die Vorlesereihe ein. "Mit diesem Lied beginnen wir jede Lesung", erklärte die Büchereimitarbeiterin den gespannt lauschenden Kindern.


Was machen die Mäuse?

",Alle meine Entchen schwimmen auf dem See‘, dieses Lied über die Enten, die die Köpfe unter dem Wasser und die Schwänzchen in die Höhe strecken, kennt ihr sicher", sagte Susanne Peschke zu ihren kleinen Zuhörern. Doch was machen eigentlich die kleinen Bären, die Mäuse und die Ferkel?
Die Vorlesestunden finden an jedem dritten Freitag im Monat außerhalb der Büchereiöffnungszeiten statt. Sie dauern etwa 30 Minuten und beginnen um 9.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Eintritt ist frei.
Die nächsten Termine: 19. Februar mit "Ein Regentag im Zoo", 18. März mit "Die Eule mit der Beule" und 15. April mit "Einer mehr", wo es um fröhliche Szenen zum Zählen sowie ums Entdecken und Mitmachen geht.