Als Bürgermeister erhält man täglich viele Briefe oder Mails. Aber diese Mail an Bürgermeister Helmut Lottes hatte es wirklich in sich. Sie betraf den 1. und 2. Weltkrieg, den Bürger Kurt aus Frimmersdorf, den fränkischen Dialekt und die Rettung von Geiseln im Dezember 1944. Eine unglaubliche Geschichte!

Der Vestenbergsgreuther Bürgermeister Lottes wurde in der Mail von Bruno Despret in Belgien auf eine in England erschienene Podcast-Sendung hingewiesen, in der ein ehemaliger Soldat namens Kurt aus Frimmersdorf eine entscheidende Rolle im 2. Weltkrieg spielt.

Die Sendung wurde von Zoe Brown, der Schwester Desprets, in ihrem als Studio umfunktionierten Kleiderschrank produziert und gesendet. In England nennt man das "airing cupboard". Da in der englischsprachigen Sendung die Ortschaft Frimmersdorf bei Nürnberg, Kurt sowie mehrere französische Begriffe verwendet wurden, informierte Lottes die FT-Redaktion und regte weitere Recherchen an. Ein Kurt war für ihn in Frimmersdorf nicht mehr zu finden.

Was war passiert? Im 1. Weltkrieg arbeitete in Frimmersdorf ein französisch sprechender Kriegsgefangener Amand aus der Ortschaft Flamierge. Flamierge liegt etwa 200 Kilometer westlich von Frankfurt an der Ostgrenze Belgiens und am Westrand der Ardennen.

Arbeit auf den Feldern

Amand wurde in der Landwirtschaft eingesetzt und freundete sich im Laufe seiner vier Jahre in Frimmersdorf mit dem Jungen Kurt an. Amand lernte natürlich auch den fränkischen Dialekt.

30 Jahre später, im Dezember 1944, die US-Truppen näherten sich nach der erfolgreichen Landung in der Normandie der Westgrenze Deutschlands. In der Hoffnung, mit den Westalliierten noch einen Waffenstillstand aushandeln zu können, starteten die deutschen Truppen einen anfangs erfolgreichen Gegenangriff durch die Ardennen, da die Alliierten ihre Luftwaffe wegen des schlechten Wetters nicht einsetzen konnten. Die US-Truppen flüchteten teilweise unter Zurücklassung ihrer Munition Richtung Westen. Neun Einwohner aus dem Dorf Flamierge wurden festgenommen, als dort Munition gefunden wurde. Sie wurden von zwei deutschen Soldaten in einem Bauernhof bewacht und sollten am nächsten Morgen erschossen werden.

Soldaten sprachen fränkisch

Als die beiden Wachsoldaten den Bauern baten, eine Suppe zu kochen, unterhielten sie sich in ihrer Sprache, im Frimmersdorfer fränkischen Dialekt! Bauer Amand traute seinen Ohren nicht. Die Sprache der Soldaten erinnerte ihn an seine Frimmersdorfer Zeit. Ein deutscher Soldat hieß Kurt. Amand sprach ihn an. Die Autorin Zoe Brown der Podcast-Sendung beschreibt die Szene so: "Und in der Küche in dem kleinen Dorf Flamierge, während draußen die blutige Schlacht tobt, geben sich zwei Männer die Hand und lächeln sich an. Und in diesem Moment gibt es keine Feinde, keine Länder. Nur zwei Freunde, vereint durch das Band ihrer schwieligen Hände und Erinnerungen, wie ein unsichtbarer Faden der Liebe, der sie beide mit dem Besten ihrer selbst, mit ihrer Menschlichkeit verbindet."

Bombenangriff

Da die Herkunft der Munition geklärt werden konnte, wurden die neun Männer freigelassen. Amand kam leider drei Tage später bei einem Bombenangriff samt seinen Tieren ums Leben.

Bauernhof wurde verkauft

Der lokale belgische Heimatforscher Thierry Minsart hat durch viele Befragungen und Recherchen die Fakten dokumentiert und wird ein Buch veröffentlichen. In Frimmersdorf forschen Thomas Teufel und Günther Wurlitzer, um den Verbleib von Kurt zu klären. Die Familie ist in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts weggezogen, als der Bauernhof verkauft wurde.

Wer den Podcast von Zoe Brown hören möchte, kann dies tun im Internet unter der Adresse https://www.buzzsprout.com/348590/4439738-the-handshake. Der Podcast ist in englischer Sprache.

Lesen Sie im Folgenden die deutsche Übersetzung des Podcasts:

"Diese Geschichte wurde mir von einem Herrn in Belgien anvertraut, mit dem ich in Kontakt gebracht wurde. Mir wurde gesagt, er hätte eine erstaunliche Geschichte zu erzählen, die allerdings nicht seine Geschichte ist. Es ist eine Geschichte, die über zwei oder drei Generationen in einem Dorf in den belgischen Ardennen erzählt wurde. Er erzählte mir die Geschichte per Telefon und gab mir ein paar detaillierte Informationen und Namen.

Von da an wurde mein Interesse geweckt. Und natürlich habe ich mich gefragt, ob es nur eine Legende ist, oder ob eine wahre Begebenheit dahinter steckt, da die Ereignisse fast siebzig Jahre zurückreichen. Und ich fand zwei verschiedene zuverlässige Quellen, die genau diese Geschichte erwähnen. Einige Details unterscheiden sich. Aber beide geben dieselben Ereignisse, Namen, Daten und Orte wieder.

Hier ist sie also. Und bitte denken Sie daran, dass die Details, Ortsbeschreibungen oder Gefühle meiner eigenen Fantasie als Geschichtenerzählerin entspringen.

Diese Geschichte spielt in Flamierge, einem kleinen Dorf wenige Kilometer westlich von Bastogne in den belgischen Ardennen. Flamierge ist ein friedlicher und verschlafener kleiner Ort, der aus einigen Bauernhöfen und einer Kirche besteht. Er ist von grünen Wiesen mit weidenden Kühen umgeben, und die tiefen Ardennenwälder sind nicht zu weit.

Aber am 29. Dezember 1944 ist Flamierge alles andere als schläfrig und friedlich. In den letzten 13 Tagen war die Landschaft Tag und Nacht erfüllt von den tobenden Kämpfen der Ardennenoffensive.

Die deutschen Streitkräfte haben es geschafft, in einer unerwarteten Gegenoffensive die amerikanischen Linien zu durchbrechen. Sie haben die Kontrolle über das Gebiet wiedererlangt, das die alliierten Streitkräfte erst kurz zuvor erkämpft und von der deutschen Besatzung befreit hatten. Und Flamierge und seine Nachbardörfer sind mittendrin. Und in dieser kurzen Zeit wandelt sich der verschlafene kleine Ort von besetzt zu befreit, um wieder besetzt zu werden.

Die Dörfer wurden erneut in Schlachtfelder verwandelt, diesmal als Ziel alliierter Artillerie, da sich die feindlichen Streitkräfte in ihren Häusern, ihren Farmen, ihren Scheunen, ihren Kellern, in ihren Mauern versteckten.

An diesem bitterkalten 29. Dezember 1944 bleibt Flamierge immer noch verschont, aber die Front ist nur noch zwei Kilometer entfernt und die Geräusche der Schlacht bewegen sich schnell durch den kalten Winterwind.

Und in einem der Ställe in Flamierge steht Amand Dubuisson inmitten seiner kleinen Kuhherde. Er mag es dort neben seinen Tieren in der kuscheligen Atmosphäre des Kuhstalls. Die Wärme der Tiere und ihr Wiederkäuen vermitteln ihm ein Gefühl von Frieden und Trost.

Dort steht er unter dem, was immer war, und versucht, den ganzen Wahnsinn, der weiter draußen vor sich geht, auszublenden. Er legt seine Hand auf die Flanke seiner Lieblingskuh und spürt durch die warme Haut des Tieres das Gurgeln des immer beschäftigten Bauches. Er sieht ihr Euter an, das sich füllt, und betrachtet die Adern auf der Oberfläche. Was für ein gutes Mädchen, denkt er, das in diesen schwierigen Zeiten auch jetzt noch Milch produziert. Er weiß, wie glücklich er ist, seine Tiere noch zu haben. Es ist bekannt, dass viele der Nachbardörfer an der Front in den letzten 13 Tagen ihren gesamten Viehbestand verloren haben. Der Wahnsinn des Krieges, denkt Amand.

Amand weiß, was Krieg bedeutet

Diesmal war er zu alt gewesen, um eingezogen zu werden. Aber er hatte die Gräueltaten des Krieges gut gekannt. Der andere Krieg, den sie den Großen Krieg nennen, vor nur 30 Jahren. Und er erinnert sich daran, wie seine gesamte Einheit 1914 gleich zu Beginn gefangen genommen worden war. Er war nach Deutschland geschickt worden, zuerst in ein Lager. Das Essen war knapp, und die Bedingungen nahmen selbst den Stärksten der Männer alle Lebensenergie. Aber die deutschen Truppen an der Front brauchten Essen, und alle jungen Männer waren weg und kämpften.

Nur die Alten, Frauen und Kinder mussten sich der Arbeit in den Fabriken und auf den Feldern widmen. So war er weiter innerhalb Deutschlands gebracht worden, über den großen Rhein in die Nähe von Nürnberg, um die Felder im Dorf Frimmersdorf zu bearbeiten. Er hatte vier Jahre dort verbracht, die vier Jahre des Krieges, vier Jahre seines Lebens.

Besser als im Lager

Und meine Güte, es war viel besser als im Lager zu sein. Natürlich war die Arbeit unerbittlich und die Bedingungen waren hart. Da waren die Wachen. Aber es gab Essen, es gab einen sicheren Ort zum Schlafen und Ausruhen nach einem langen Arbeitstag auf den Feldern.

Und die lokale Bevölkerung hatte die Ankunft dieser deportierten Belegschaft seltsamerweise begrüßt, inmitten eines Krieges, den sie nicht wirklich verstanden hatten und der in Ländern geführt zu werden schien, die sie nicht kannten; der diskutiert und geplant wurde in Sphären, die sie nicht erreichten und dennoch ein Krieg, der ihnen den Ehemann, den Sohn, den Bruder weggenommen hatte.

Fränkisch gelernt

Amand verbrachte sein Leben in Frimmersdorf während dieser vier Jahre Gefangenschaft. Es war seine Normalität geworden, seine Realität. Er hatte langsam den lokalen Dialekt gelernt und konnte sich schnell fließend mit den Einheimischen unterhalten. Und trotz aller Widrigkeiten konnte er nicht dagegen ankämpfen, die Erde, den Boden mit Sorgfalt und Aufmerksamkeit zu pflegen.

In seiner Heimatstadt in den belgischen Ardennen war er immer ein ausgezeichneter Bauer gewesen, und selbst hier, wo er auf den feindlichen Feldern arbeitete, war er sehr stolz auf seine Arbeit. Und die Einheimischen haben es erkannt. Und natürlich war da der junge Kurt. Der Junge war erst sechs Jahre alt, als Amand in Frimmersdorf angekommen war. Er erinnert sich an das erste Mal, als er ihn gesehen hatte, als er in seiner kurzen Hose am Straßenrand stand und die Gruppe von Gefangenen beobachtete, die am frühen Morgen auf die Felder ging. Seine Mutter hatte ihn zurück ins Haus gescheucht. Aber er war am nächsten Morgen zurück und an dem danach. Und Amand zwinkerte ihm zu und der Junge lächelte.

Und als die Monate zu Jahren wurden, als der Große Krieg mit seiner rücksichtslosen Zerstörung ins Land zog und die Kleidung der Frauen und alten Männer des Dorfes allmählich vor Trauer und Schmerz schwarz wurde, rückten die Einheimischen dem Gefangenen näher und behandelten ihn mit Respekt und Freundlichkeit, in der stillen Hoffnung, dass 500 Kilometer westlich, jenseits des Rheins, jemand dasselbe für ihre Söhne, Ehemänner und Brüder tun würde.

Und der kleine Kurt verbrachte mehr Zeit mit dem Gefangenen und nannte ihn "Monsieur Amand" auf französische Weise. Der Junge brachte ihm manchmal zusätzliches Essen oder Milch in die Scheune, in der er schlief. Amand erzählte ihm Geschichten aus seinem Dorf, sang ihm Lieder, brachte ihm ein

paar Worte Wallons, seinen eigenen Dialekt, bei, und erzählte ihm von der Schönheit der tiefen Wälder seiner geliebten Ardennen. Und der Junge hörte zu, die Augen voller Bilder.

Eines Tages werde ich dorthin gehen, hatte der Junge gesagt.

Und Amand erinnert sich an diesen späten Nachmittag im Juli, als er erschöpft von den Feldern zurückging. Der Junge war gerannt, um ihn einzuholen und an seiner Seite zu gehen. Und Amand hatte gespürt, wie die kleine Hand des Kindes in seine glitt, die Weichheit und Wärme seiner Handfläche auf seiner eigenen schwieligen Haut. Das Kind sah ihn nicht an, sondern geradeaus. Und Amand erinnert sich, dass es ungefähr zur gleichen Zeit war, als die Mutter des Jungen angefangen hatte, Schwarz zu tragen.

Und jetzt, 30 Jahre später, in seinem Stall neben seinen Kühen, wundert er sich über die Absurdität des Krieges und den Wahnsinn der Menschen.

Die Deutschen sind am 29. Dezember 1944 besonders nervös, da eine große Gruppe von Zivilisten früher am Morgen aus einem Nachbardorf Mande-St-Etienne eingetroffen ist. Man hatte ihnen gesagt, sie sollten sofort evakuieren und sich weiter zurückziehen. Die Front bewegte sich ständig.

Und so kam die Gruppe mit nur dem Hemd auf dem Leib im beißenden Wind an, verängstigt und hungrig. Die Dorfbewohner von Flamierge nahmen sie auf, hießen sie in ihren Häusern und Scheunen willkommen und gaben ihnen Brot und Milch.

Aber ihre plötzliche Ankunft, ihre Anwesenheit hat die deutschen Truppen verunsichert. Niemand wohnt bei Amand Dubuisson, seine Farm liegt etwas außerhalb des Dorfes. Er sieht sich um und denkt, dass in seinem Kuhstall viel Platz ist, wenn noch mehr ankommen. Aber plötzlich werden seine Gedanken unterbrochen: Eine große Aufregung draußen. Stiefellaufen auf der Straße, deutsche Worte werden gebrüllt, ein großes Gefühl der Unruhe.Wenig später erfährt Amand, dass die deutschen Soldaten in einer Scheune des Dorfes einen Vorrat an amerikanischen Waffen und Munition gefunden haben, hauptsächlich Granaten.

Dieser Fund an sich sollte nicht verdächtig sein, da die Amerikaner sie wahrscheinlich zurückgelassen hatten, als sie vor der deutschen Gegenoffensive in Flamierge waren. Die Entdeckung der Waffen inmitten der Neuankömmlinge aus Mande-St-Etienne schafft jedoch großen Verdacht. Die Deutschen sprechen sofort von "Franc-tireurs" und Partisanen.

Neun Männer werden sofort festgenommen. Sie werden in die Schmiede gebracht, ein Maschinengewehr auf die Tür gerichtet. Sie werden den ganzen Nachmittag dort festgehalten.

Später in dieser Nacht, als Amand aus seiner Scheune kommt, sieht er eine große Gruppe auf seine Farm zukommen. Er erkennt die neun Gefangenen, die Köpfe gesenkt, im beißenden Wind zitternd, deutsche Soldaten, die sie mit Waffen umrahmen. Einer trägt das Maschinengewehr.

Der verantwortliche Beamte teilt Amand mit, dass sie seine Farm für Verhöre beschlagnahmen. Er führt die Gruppe in sein Haus. Amand wird gebeten, unter der Aufsicht zweier deutscher Soldaten etwas Brühe zu kochen, während das Verhör im Nebenraum stattfindet.

Die beiden Soldaten sitzen am Küchentisch und entspannen sich, strecken ihre Beine unter dem Tisch aus. Sie nehmen ihre Mützen ab. Amand beschäftigt sich am Herd. Dann machen die beiden Soldaten einen Witz, in ihrer eigenen Sprache. Und Amand erkennt sofort den Dialekt aus Frimmersdorf. Er hat ihn 30 Jahre lang nicht gesprochen, aber zu ihrem Erstaunen dreht sich Amand um und spricht sie in ihrem deutschen Dialekt an. Die Soldaten sind fassungslos! Wie um alles in der Welt kann dieser belgische Bauer den Dialekt ihrer Heimatstadt nicht nur verstehen, sondern sich auch unterhalten?

Und Amand erklärt, er erzählt von den vier Jahren, die er 30 Jahre zuvor während des 1. Weltkriegs dort verbracht hatte, um die Felder 500 Kilometer östlich hinter dem großen Rhein, in Frimmersdorf, zu pflegen. Er erzählt, wie er während seiner Arbeit den Dialekt gelernt hat, erzählt von den Feldern, der Scheune, in der er geschlafen hatte, von den Einheimischen und zuletzt sogar von dem Jungen ...

Und in diesem Moment steht einer der Soldaten auf, der seine Mütze abgenommen hatte, und der Holzstuhl kreischt auf dem Steinboden. Und er sieht Amand an, dort vor dem Ofen, nur ein paar Schritte von ihm entfernt. Und der Soldat sagt nur: "Monsieur Amand ?"

Nur die Menschlichkeit zählt

Und als der Soldat die Worte ausspricht, sieht Amand ihn an und erkennt plötzlich und ohne den Schatten eines Zweifels in seinem Gesicht, in seinen Augen den Jungen von vor all den Jahren ... den kleinen Kurt. Und in der Küche in dem kleinen Dorf Flamierge, während draußen die blutige Schlacht tobt, geben sich zwei Männer die Hand und lächeln sich an. Und in diesem Moment gibt es keine Feinde, keine Länder. Nur zwei Freunde, vereint durch das Band ihrer schwieligen Hände und Erinnerungen, wie ein unsichtbarer Faden der Liebe, der sie beide mit dem Besten ihrer selbst, mit ihrer Menschlichkeit verbindet.

Was die Geschichte sagt und in den schriftlichen Quellen, die ich gefunden habe, detailliert

beschrieben wird, ist, dass die Befragung der neun Verdächtigen sehr kurz danach endete. Sie wurden alle ohne weitere Fragen freigelassen. Neun Leben wurden durch eine 30-jährige Freundschaft zwischen einem deportierten Soldaten und einem Jungen verschont.

Am 1. Januar 1945, drei Tage nach der Freilassung der Gefangenen, befand sich Amand Dubuisson bei seinen Kühen in seinem Stall, als eine Bombe auf seine Farm fällt und alles auslöscht.

Et voilà: Ich hoffe, Ihnen hat diese Geschichte gefallen. Ich fand es faszinierend zu recherchieren."