Noch ist es kühl im Aischgrund. Doch in wenigen Minuten, etwa um halb sechs Uhr morgens, spürt man die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut. Sie durchfluten den Nebel, durchbrechen die Dunkelheit der Nacht. Ein neuer Tag beginnt - und noch wirkt er friedlich.

Ruhig ist es, die Vögel beginnen zu zwitschern, kaum ein Auto ist unterwegs. Daran ändern auch die gelockerten Corona-Maßnahmen nichts. Der Aischgrund in seiner wohl schönsten Form.

Früh aufstehen lohnt sich

Unser Fotograf Yannick Hupfer stand bereits um fünf Uhr auf, um das Naturspektakel zwischen Höchstadt und Lonnerstadt, an der Aisch und am Sportgelände des ASV zu bewundern.