Am Montagmorgen gegen 08.40 Uhr bemerkte ein Pkw-Fahrer aufgrund seines zu geringen Abstandes und der aufgewirbelten Gischt laut Polizeiangaben nicht, dass der vor ihm fahrende Lkw-Fahrer auf der A 3 zwischen Nürnberg-Nord und Tennenlohe verkehrsbedingt abbremsen musste. Als er es bemerkte, war er ihm auch schon aufgefahren. Der ihm nachfolgende Autofahrer war ebenfalls aufgefahren. Niemand wurde bei dem Zusammenprall verletzt.Die Sachschäden beliefen sich auf 12.000 Euro.

Über diesen "geringen" Schaden hätte sich ein 74-jähriger Sportwagenfahrer gefreut, der gegen 11.30 Uhr seinen Wagen zu Schrott fuhr. Er war mit seinem schwäbischen Boliden auf der A 3 zwischen Frauenaurach und Erlangen-West unterwegs. Sein Tempo war angesichts der herrschenden Wetterverhältnisse unangemessen hoch. Dementsprechend verlor er alleinbeteiligt die Kontrolle über sein Auto und schleuderte gegen die Schutzplanken. Der Fahrer kam ebenfalls unverletzt davon, sein Sportwagen war jedoch ein Fall für den Abschleppdienst. Die Schadenshöhe wurde auf 32.000 Euro beziffert.