Das Gesicht hat er aus einer Metallplatte mit dem Protonenbrenner ausgeschnitten und das Ensemble so zu neuem Leben erweckt.

Wohingegen der Mann von Sabine Nein auf die "Hommage an die Endlichkeit" hinweist.

Ein wunderschön geschliffener und mit Sand gestrahlter gläserner Deckel auf der hölzernen Radnabe eines alten Kutschenrades darf geöffnet werden. "Schauen Sie hinein", lädt er freundlich ein. Der Blick ins Innere offenbart die eigene Person, denn ein Spiegel ist gleich unter dem Deckel angebracht. "Diese Nabe sieht in meinen Augen wie eine Urne aus und ich mag durchaus an meine Endlichkeit erinnert werden. Die Kutschenradnabe steht hier in der Kutschergasse immer am Hauseingang."

Lebensläufe mit Höhen und Tiefen, mit Ereignissen, die intensiv wahrgenommen und verarbeitet werden, sind den Künstlern dieser Ausstellung gemein.