Zuvor hatten die Siebenbürger Sachsen mit Tänzen und Lieder aus ihrer früheren Heimat die zahlreichen Besucher unterhalten. Zu den Tänzen gab es Erläuterungen über das Brauchtum in Siebenbürgen und am Ende Selbstgebackenes für die Kinder. Der Schlussbeifall war dann nicht mehr zu hören, die Besucher hatten mit ihren Regenschirmen zu kämpfen und die Kinder ins Trockene zu bringen. Da die Gruppe in ihrer Tracht die Bühne auch nicht verlassen konnte, machte sie das Beste daraus und tanzte Walzer.