Ein Lkw-Fahrer aus Bamberg fuhr in Richtung Würzburg, als kurz vor der Anschlussstelle Höchstadt-Nord ein Wildschwein die Autobahn überquerte. Das Schwarzwild wurde vom Lkw erfasst und nach links geschleudert, direkt vor den Sattelzug eines Kraftfahrers aus dem Rheinland. Das Schwein überlebte die beiden Kollisionen nicht, es landete leblos im Mittelstreifen. Aufgrund der beiden Treffer waren an den beteiligten Schwerlastfahrzeugen mehrere Fahrzeugteile abgebrochen, die wiederum einem nachfolgenden Pkw-Fahrer zum Verhängnis wurden. Der rumpelte über die Lkw-Trümmer und schleuderte daraufhin gegen die Mittelschutzplanken. Insgesamt belaufen sich die Schäden auf ein verendetes Wildschwein und 4000 Euro Blech. pol