Die katholische Kirche, die wir gesucht hatten, befindet sich in einem Ort im Süden des Landkreises, auf einer kleinen Anhöhe im Zentrum des Orts. Früher einmal soll sogar ein Königshof an dieser Stelle gestanden haben. Wann genau die Kirche erbaut wurde ist nicht bekannt. Untersuchungen haben aber ergeben, dass offenbar im 14. Jahrhundert eine kleinere romanische Kirche zu einem größeren Gotteshaus aus- und umgebaut wurde. Besonders beeindrucken ist das mächtige, halbrunde Deckengewölbe der Kirche aus Holz. Es ist mit einer Vielzahl von Sternen in verschiedenen Farben bemalt. Die Namenspatronen der Kirche war diejenige, die das Grab Jesu am Ostermorgen leer vorfand.

Die Lösung lautet: St. Magdalena in Herzogenaurach!