Händels Concerto grosso op.6/6 bildete den Auftakt - mit üppigem Klang musiziert. Regelrecht gefeiert wurde dann Daniel Hoffmann als Solist in Edward Elgars Cellokonzert e-Moll. Hoffmann zog das Publikum mit schwelgerischer Tongebung und intensiver Gestaltungskraft in seinen Bann.

Nach der Pause lockte Dvoráks 8. Symphonie - mit purer Freude und kraftvoller Klangentfaltung und mit großem musikalischen Schwung serviert. Beifall über Beifall. Als Zugabe erklang Elgars 1. Marsch aus der Reihe "Pomp & Circumstance", gefolgt von einem James-Bond-Medley, das schließlich sogar noch wiederholt werden musste.


Eine ausführliche Besprechung lesen Sie am Dienstag im Coburger Tageblatt.