Da sich in Umfragen etwa 75 Prozent der bayerischen Bevölkerung gegen die Studiengebühren aussprechen, ist er sehr zuversichtlich. "Es bringt nichts, den angehenden Akademikern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn sie später einmal gut verdienen, zahlen sie auch wieder gut zurück. Das Problem ist nicht, dass kein Geld vorhanden ist. Es ist nur wichtig, für was man es ausgibt." Wer nicht ins Amt kommen kann, um sich einzutragen, solle einen Eintragungsschein beantragen, wirbt Fischer. Damit kann man auch in anderen Gemeinden seine Unterschrift leisten oder eine andere Person ermächtigen, das zu tun.

In Coburg können sich die Wahlberechtigten im Bürgerbüro eintragen (Montag bis Donnerstag 7.30 bis 18 Uhr, Freitag 7.30 Uhr bis 15 Uhr, Samstag 9 bis 12 Uhr). Am Mittwoch ist von 7.30 bis 20 Uhr geöffnet.


So wurde bisher abgestimmt:
Ahorn 150 von 3500 Wahlberechtigten = 4,29 Prozent
Bad Rodach 363 von 5122 = 7,09 Prozent
Coburg 1911 von 32   365 = 5,90 Prozent
Dörfles Esbach 112 von 3136 = 3,57 Prozent
Ebersdorf 297 von 4801 = 6,19 Prozent
Großheirath 110 von 2009 = 5,48 Prozent
Grub am Forst 184 von 2407 = 7,46 Prozent
Itzgrund 90 von 1835 = 4,90 Prozent
Lautertal 212 von 3411= 6,22 Prozent
Meeder 185 von 3124 = 5,92 Prozent
Neustadt 579 von 12   104 = 4,78 Prozent
Niederfüllbach 81 von 1302 = 6,22 Prozent
Rödental 523 von 10   747 = 4,87 Prozent
Seßlach 220 von 3200 = 6,88 Prozent
Sonnefeld 243 von 4133 = 5,88 Prozent
Weidhausen 128 von 2574 = 4,97 Prozent
Weitramsdorf 171 von 4018 = 4,26 Prozent
Gesamt 5559 von 99   788 = 5,57 Prozent