Im oberfränkischen Coburg ist es am Pfingstmontag (1. Juni 2020) zu einem Unfall gekommen.

Gegen 17 Uhr setzte der 19-jährige Pilot mit seinem Segelflieger auf dem Flugplatz in der Löbelsteiner Straße zum Start an.

Dazu zog eine motorisierte Maschine den Flieger in die Luft. Als es unmittelbar nach dem Start zu Komplikationen kam, stürzte das Fluggerät aus einer geringen Höhe ab und der Pilot leitete eine Notlandung ein. 

Einsatz in Coburg: Segelflieger abgestürzt 

Der 19-Jährige verletzte sich dabei leicht und konnte noch vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt werden. An dem Segelflieger entstand ein Sachschaden von geschätzten 10.000 Euro.


Ein Flugsachbearbeiter der Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur Ursache des Flugunfalles aufgenommen.

Ende 2019 kam es in Unterfranken zu einer Notlandung eines Flugzeuges. Der Pilot musste kurz nach dem Start abbrechen.