Und dieser Absatz war auch nötig: Da man keinen Eintritt verlange, aber doch enorme Ausgaben, unter anderem für die Musikkapellen, zu Buche schlagen, müsse sich das Festival über den Umsatz tragen. Auf Sponsoren, die das wirtschaftliche Risiko abfedern, könnten die Mountain Lions nicht zählen. Dankbar zeigte sich Matthias Laux dafür, dass die Firma Heunec Preise für eine Tombola zur Verfügung stellte, so dass man hier eine zusätzliche Einnahmequelle habe.
Wirtschaftlich, davon geht der Vorsitzende aus, werde man nicht drauflegen und es blieben ein paar Euro übrig, die dringend für Instandhaltungsarbeiten benötigt würden. "Dick und fett werden wird davon nicht", beschrieb er die wirtschaftliche Seite des Festivals.