25:18, 25:19 und 25:21 hieß es am Ende der Partie gegen die Schwaben. Ist dies bereits der Klassenerhalt? "Ja, das ist es", zumindest laut Ivan Speta, Vater des Zuspielers Patrick Speta.

"Nein", meint jedoch Patrick Speta selbst, und VSG-Teammanager Peter Pillmann lenkt ein: "Zu 95 Prozent schon. Aber: Die Oper ist erst zu Ende, wenn die dicke Frau zu singen aufgehört hat." So seine Einschätzung der Lage. Es scheint, als sei die VSG nun auf dem besten Wege, das Spiel zeigen zu können, was die Jungs auch draufhaben.