Nachdem er im Aufbautraining für die Saisonhöhepunkte teilweise 20 Kilometer am Tag trainierte, war von vornherein klar, dass keine Spitzenzeiten zu erwarten sein werden. Dies war aber auch bei den anderen Kontrahenten der Fall. So musste er sich bei vier Starts mit seinen 30,12 Sekunden über die kurze Brustdistanz als für ihn punktbeste Leistung und dem Erreichen von zwei B-Finals zufrieden geben.


Im Wettstreit mit Laszlo Cseh



Wichtig war für ihn, einmal gegen die Weltbesten im Wettbewerb antreten zu können. So war der Ungar Laszlo Cseh eine Klasse für sich. Der dreimalige Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele in Peking - damals nur vom Jahrhundertschwimmer Michael Phelps zu schlagen - spielte nach Belieben mit der Konkurrenz.

Mehr dazu lesen Sie im Coburger Tageblatt