Frederic Martin wird seinen bis Juni 2020 laufenden Vertrag als Trainer der 1. Mannschaft beim FC Coburg aus privaten und familiären Gründen auf eigenen Wunsch hin nicht verlängern. Der Verein bedauert diesen Schritt sehr, da die Mannschaft seit seiner Übernahme als Cheftrainer eine positive Entwicklung genommen hat. Das teilt der Sportliche Leiter Alexander Grau mit.

Mannschaft und Trainer haben hervorragend zusammengearbeitet und der FC Coburg hätte gerne das Vertragsverhältnis über den Sommer hinaus fortgesetzt. Die Vestekicker danken Frederic Martin schon jetzt für seine qualifizierte Tätigkeit und sein großes Engagement in den letzten fünf Jahren als Co- und Cheftrainer der 1. Mannschaft.

Schwere Aufgabe gestellt

Gerade in dieser Saison habe er sich der schweren Aufgabe gestellt und genießt nach den Worten von FCC-Vorsitzenden Wolfgang Gremmelmaier bis zum Schluss das uneingeschränkte Vertrauen des Vereins. Sowohl Mannschaft als auch Verantwortliche werden alles dafür tun, dass die sportlich bisher schwierige Saison für den Verein und Frederic Martin ein positives Ende findet und der Klassenerhalt gelingt.

Mit de DFB-Elite-Jugend Lizenz

Der Nachfolger auf dem Posten des Trainers der 1. Mannschaft steht bereits fest und kommt aus den eigenen FCC-Reihen: Lars Müller, Inhaber der DFB-Elite-Jugend Lizenz und seit dieser Saison Trainer der U23 der Vestekicker, wird die 1. Mannschaft ab Beginn der Saison 2020/2021 führen.

"Nach der für uns überraschenden Absage von Frederic Martin, freuen wir uns, dass mit Lars Müller unser Wunschkandidat zur neuen Saison übernimmt. Mit seinen fachlichen Fähigkeiten und seiner Art, mit den Spielern umzugehen, hat er im letzten dreiviertel Jahr alle im Verein überzeugt.

Wir sind absolut sicher, dass Lars Müller genau der richtige Trainer ist, um die junge Mannschaft zu führen und weiterzuentwickeln," erklärt der Sportliche Leiter.

David Reich bleibt an Bord

Zur großen Freude der Vereinsverantwortlichen hat FCC-"Urgestein" David Reich zugesagt, auch über die aktuelle Saison hinaus weiterhin als Co-Trainer an Bord zu bleiben.ct