hielten lange Zeit einigermaßen mit, schnupperten sogar kurzzeitig an mehr, machten aber zu selten den Sack zu. Die wichtigen Punkte gingen - wie schon so oft in dieser Saison - immer an den Gegner.
In Zahlen bedeutet dies nach knapp zwei Stunden Spielzeit: 22:25, 21:25, 25:21 und 20:25 aus VSG-Sicht. Am Sonntag muss das besser werden, denn auch für die VSG gilt: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Der dritte Durchgang hat gezeigt, was gegen diesen Gegner möglich ist. Erst Recht in der Arena.